
Die Saison 2010/11 - auch für den Nachwuchs eine Herausforderung
Die spezielle Saison mit dem bevorstehenden Umzug in die neue Freizeit- und Sportarena ist auch für die Nachwuchsteams ziemlich abenteuerlich. Da grundsätzlich frühestens ab Mitte November Heimspiele und Trainings auf dem eigenen (grossen) Eis durchgeführt werden können, müssen besondere Bemühungen unternommen werden, damit alle Teams sicher und trotzdem möglichst leistungsstark durch die Meisterschaft kommen.
Nebst den Curlinghallen-Eiswochen im Juli, die wir wie in den letzten Jahren wieder mit grossem Erfolg durchgeführt haben, können wir heuer bereits ab dem 30. August in der Curlinghalle aufs Eis (vgl. Bericht zum „3-1-3-Betrieb"). So stehen alle Nachwuchsteams von Montag bis Mittwoch mindestens einmal auf dem Eis - wenn auch auf der kleinen Fläche der Curlinghalle.
Daneben müssen aber die Spieler ab den Mini-Novizen zusätzliche Einheiten auf normaler Fläche absolvieren können, wenn auf dem bisherigen Niveau weitergespielt werden soll.
Hier konnten für die einzelnen Teams Lösungen gefunden werden, die zwar für den Klub und die Trainer einen beträchtlichen Aufwand mit sich bringen, die aber realisier- und finanzierbar sind.
Grosse Bedeutung wird dieses Jahr dem Trainingslager in Les Ponts de Martel zukommen, das in der ersten Herbstferienwoche stattfinden wird. Hier muss es uns gelingen, den Teams den Feinschliff fürs grosse Eis mitzugeben.
Zudem gilt es, alle Heimspiele vor Mitte November auf auswärtige Eisbahnen zu verlegen bzw. mit den jeweiligen Gegnern abzutauschen. Hier dürfen wir auf grosses Entgegenkommen beim Verband und den gegnerischen Klubs zählen.
Ob, wann und wie im Januar genau der Umzug in die Arena stattfinden wird, kann im Moment nicht gesagt werden.
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